Daslebenderbabs’s Blog

Geschichten aus dem Leben der Babs N.

Stockholm (02.-05.August 2011) August 5, 2011

Einsortiert unter: Urlaubsberichte — daslebenderbabs @ 8:00 nachmittags

STOCKHOLM
mit Angelika und Beate

Dienstag, 02.Aug.2011
schlecht geschlafen, weil ich Pyscho immer nervös bin, wenn ich wohin fahr – kannst Dir vorstellen wie fertig dass ich bin, wenn ich fortfliege!! Meinen Koffer hatte ich eigentlich seit Samstag schon fertig gepackt, nur noch ein paar Kleinigkeiten haben gefehlt. Das Auto habe ich selbstverständlich schon am Vortag vollgetankt, damit wir in der Früh ja pünktlich beim Treffpunkt mit den Ladies waren. Klaus hat zu Hause ein Frühstück bekommen, aber ich hab erst eine Stunde später zwei Eibrötchen runtergebracht. Nach Wien bin ich nach Ansicht meiner Beifahrer zu schnell gefahren – 140km/h auf der Autobahn ist doch wohl in Ordnung ;-)
Am Flughafen gleich mal das Gepäck abgegeben und noch eine Kleinigkeit gegessen. Im Flugzeug hab ich mich gleich mal auf meine Hände gesetzt, ja das mach ich immer wenn ich sehr nervös bin - beim Zahnarzt sitze ich praktisch nur auf meinen Händen! Der Start war wieder sehr schlimm für mich, aber über der Wolkendecke hab ich mich dann beruhigt – bis zur Landung, jup, das sass ich wieder auf meinen Händen…

In Stockholm haben wir uns gleich mal ein Taxi ins Hotel gegönnt, bei 13 Euro pro Nase, mußten wir nicht lange überlegen. Der Taxifahrer war schwarz wie die Nacht und ein fröhlicher Mensch, auf unsere Frage, ob er ein echter Schwede sei, meinte er “innen drinnen schon – optisch nicht so”. Unsere dunklen Mitbürger sind mir einfach etwas unheimlich, ich weiß das klingt bescheuert, aber ich kann es nicht ändern – außerdem riechen die immer nach Räucherstäbchen – nicht so meines. Egal, wir sind also sicher im Hotel aufgeschlagen und haben sofort unsere Zimmer bezogen - sehr schönes Hotel. Meine Zimmerkarte hat zuerst nicht funktioniert – FREISCHALTEN – FREISCHALTEN – Du Rezeptionsschnalle *grmpf*, als es ich endlich mein Zimmer betreten konnte, stand 10 Minuten später ein fremder Mann in meinem Zimmer. Klar, er war ein totales Schnuckelchen, aber ich dürfte wohl nicht sein Typ gewesen sein, weil er hat das Zimmer fluchtartig und voller Panik verlassen *kicher*. Jaja, die Dame von der Rezeption hatte einen besonders guten Tag! Da es doch schon Nachmittag war, wurde von uns mal die nähere Umgebung erkundet. Viele Geschäfte, Königliche Bibliothek (von außen) Hard Rock Cafe (PBP = PippiBoxPause), ein schöner Park und das allerwichtigste ein McDonald’s – der uns gleich das Abendessen serviert hat *schmunzel* Tja, und wie sollte es anders sein, den Abend haben wir beim THAILÄNDER bei einem “Cider” sprich “Most” ausklingen lassen.

Mittwoch, 03.Aug.2011
07:00 Tagwache, weil ich echt nicht gut geschlafen habe – die heiße Dusche hat mir sofort wieder Leben eingehaucht. Das Frühstücksbuffet hat alle Wünsche erfüllt, Wurst, Käse, Obst, Gemüse, Kuchen, Kekse, Müsli, Pfannkuchen, verschiedenste Brote usw. Wir haben uns alle die Bäuche vollgeschlagen und sind voller Tatendrang aufgebrochen Stockholm zu erkunden. Der erste Weg führte uns zum Informationsschalter – eine Stockholmkarte besorgen, damit kann Frau fast jedes Museum gratis besuchen und die Öffis verwenden und eine Bootstour machen und und und und – tolles Ding. Haben wir sofort genutzt und uns das “VASA-Museum” angeguckt – http://de.wikipedia.org/wiki/Vasa-Museum - wow, echt großartig – wir haben dort glaube ich 1,5 Stunden verbracht! Weiter ging es zu den Schatzkammern, eher unspektakulär, kennste eine Krone – kennste alle Kronen und die Schweden sind nicht gerade kreativ – fast alle blau/gelb => Überraschung… Die Mädels haben mir Gamla Stan also das deutsche Viertel von Stockholm gezeigt – jup, ich bin den Mädels hinterher getrottet, 3 Personen müssen nun wirklich nicht mit dem Stadtplan herumlaufen und ich hatte 100%iges Vertrauen :-)   Zu Mittag gab es die tradionellen Fleischbällchen “Köttbullar” - Danke – 1x reicht. Nicht so meins…. aber die Preiselbeeren fand ich sehr lecker.  Jede Menge spaziert und die roten Backsteinhäuser bewundert, die bei der Stockholm-Card angebotene Fahrt mit dem “Sky View” gemacht, dass kannst aber knicken – Du fährst in einer Art Gondel rauf und guckst auf ein Industriegebiet…  Abendessen wieder beim gelben M und völlig fertig ins Bett gefallen, nachdem ich wiedermal bei der Rezeption um Freischaltung meiner Zimmerkarte gebeten hatte *waaaaahhhhh*

Donnerstag, 04.Aug.2011
wieder ausgezeichnet gefrühstückt und sofort in den Hafen gefahren. Tickets für die historische Kanaltour gekauft und die Wartezeit genutzt um das Stadthaus von Stockholm zu besichtigen http://de.wikipedia.org/wiki/Stockholms_stadshus - ein tolles Gebäude, wieder dieses rot – herrlich und der goldene Saal ist sehenswert auch wenn die abgebildete Göttin oder was auch immer häßlich ist – naja, Kunst eben… Die Führerin meinte, die Stockholmer regten sich über die großen Augen, gr0ßen Hände und großen Füße auf – aber ich fand die ungleich großen Brüste viel viel schlimmer! Nach dem Stadthaus die 150 Meter zurück zur Anlegestelle und die Bootstour genossen, mit Kopfhörer damit ich auch alle Info’s mitbekomme – hat mir sehr gut gefallen, auch wenn es verdammt heiß war. Von einem Boot sofort ins nächste Boot – viel größer und wir konnten auch draußen sitzen, was bei der Affenhitze wirklich angenehm war, wir fuhren mit der “Carl Philpp” zur Halbinsel Drottningholm http://de.wikipedia.org/wiki/Drottningholm - naja, wie gesagt – haste ein Schl0ß gesehen, kennste alle – verdammt große Ähnlichkeit mit Schönbrunn, aber ein schöner Ausflug. Wir haben dort einen Kleinigkeit gegessen, sind durch den Park spaziert und wieder nach Hause gefahren. Hey, wir sind in Schweden wir wollen einen ELCH sehen!!! Also auf nach SKANSEN http://de.wikipedia.org/wiki/Skansen_(Stockholm) und was soll ich erzählen, wir haben es getan – wir sind einem Elch gegenübergestanden und wir haben ein Rentier gestreichelt – naja, fühlt sich an wie Hund und stinkt wie Esel *hihi*. Oh, mein Gott was waren wir lange in diesem Park – mir taten schon soooo die Füsse weh, was war ich froh als wir endlich wieder im Hotel gelandet sind. Klar, waren wir vorher noch was trinken, aber es war soooooooo unglaublich aus den Schuhen raus zu kommen. Ich hatte übrigens bereits am ersten Tag Blasen an den ZEHEN – ja an den ZEHEN – meine Göttinnen sind wohl keine nordischen….
PS: meine Zimmerkarte hat wieder nicht funktioniert – Kommentar der Rezeptionistin – morgen reisen Sie eh ab! => DANKE ganz lieb, Du Trampel

Freitag, 05.Aug.2011
letzter Tag und was haben wir noch nicht getan? BINGO, wir waren noch gar nicht einkaufen also rein ins Ausverkaufsvergnügen! Jede Menge Geschäfte und viele führten auch große Größen, aber so richtig war nichts dabei, hab mir einen Rock gekauft und gut war. Zu Mittag was gegessen, aber meine Nudeln waren – naja, genießbar, aber das Kochen haben die Schweden wohl nicht erfunden – schade, schade, schade – zur Verteidigung – wir haben es nicht geschafft in ein richtiges Restaurant zu gehen, waren alle immer voll am Abend und reservieren wollten wir nicht – vielleicht bei meinem nächsten Besuch – jup, möchte noch mal nach Schweden!
Pünktlich zum Flughafen, Rückflug war sehr ok und ich war schon deutlich entspannter – werde noch zur Vielfliegerin – wirst schon sehen. In Wien abgeholt worden und nach Hause gedüst  – dort noch drei Stück Pizza ergattert – ausgepackt und zufrieden eingeschlafen :-)

 

MALTA (20.-27.März 2011) März 27, 2011

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Sonntag, 20.03.2011

ausgeschlafen, gefrühstückt, Koffer gepackt – ja, auch ich habe meine Koffer erst am Abreisetag gepackt. Um 10.30 Abfahrt mit Flocki nach Wien, klar bin ich gefahren und es war angenehmer Verkehr. Zum Mittagessen haben wir uns mit gaaaanz lieben Freunden beim Chinesen getroffen und wie immer hab ich mich beim Buffet überfressen. Danach waren wir im Hundertwasser Cafe „Dunkelbunt“ noch einen Kaffee trinken und schon ging es auf zum Flughafen, ich war ja sooo nervös – Klaus natürlich die Ruhe weg – als Vielflieger nicht überraschend. Ca. 20:00 sind wir in Malta gelandet und ich kann sagen, ich mag das Fliegen gar nicht *wäh* ne, Du das muss echt nicht sein.Wir wurden schon von einem Kleinbus erwartet der uns gleich nach Qawra (sprich Aura) zum Hotel San Antonio in St. Paul´s Bay gebracht hat. Ankunft 21.30 – gleich eingecheckt, Zimmer bewundert und sogar ein Lunchpaket von der Rezeption bekommen.

 Montag, 21.03.2011

Wecker für 07:15 gestellt, gefrühstückt, obwohl das englische Frühstück ist ja nicht so meins, ich muss keine Bohnen und Würstel zum Frühstück essen und will auch keine anderen Menschen sowas essen sehen. Für mich gab es Toast mit Käse und Salatgurken, sehr lecker. Wir haben uns gleich mit der Dame vom Reisebüro getroffen und noch eine weitere Gruppenreise gebucht – die Insel Gozo mußte einfach auf unseren Plan. Um 09:00 ging es mit dem Reisebuss Richtung Valetta, Ausstieg bei Barracca Gardens, Blick über den Großen Hafen und die gegenüberliegenden 3 Städte: der große Hafen mit ca. 15 km Küstenlänge und 36m Durchschnittstiefe und mit 3 Seitenbuchten: größter Naturhafen des Mittelmeeres. Die Johanniter-Ritter ließen sich nach der Vertreibung von Rhodos hier nieder. Für mich das Wichtigste im Garten – es gab eine Toilette *yeah*. Achja, im Reisebus von mir liebevoll das Stützstrumpfmobil genannt, fühlte ich mich wie in einen Jungbrunnen gefallen – die anderen Reisenden waren alle 60 aufwärts. Weiter ging die Stadtbesichtigung, Kathedrale von St.Johns – mein Highlight des Tages mit tollen Gemälden von Caravaggio und den Gräbern der Ritter und der Großmeister (Seitenkapellen). Wir hatten 1 Stunde zur freien Verfügung, die haben wir für einen Besuch beim Italiener genutzt, eine gemeinsame Pizza und Lachs mit Shrimps *lecker*. So gestärkt ging es weiter zum Grandmaster´s Palace and Armoury (Rüstungen, Waffen) und zur The Malta Experience: 45-minütiger Film über die Geschichte Maltas in der „Sacra Infermeria“ (unterirdisches Krankenhaus) der St. Elmo-Bastion.
Wieder zu Hause bin ich mal völlig fertig ins Bett gefallen, glaubt frau gar nicht was eine Stadtbesichtung anstrengend ist *uff*. Also frisch gemacht und auf zum Abendbuffet, meine Fresse, was sind die Menschen gierig…. Essen war ganz ok, aber hat mich nicht umgehauen, hab mich in die maltesischen Kuchen verliebt, hoffentlich kleben die nicht an meinen Hüften. Im Zimmer noch etwas in den Flimmerkasten geguckt, aber schnell eingeschlafen.

Ach ja, es waren ja unsere FLITTERWOCHEN – nix mit romantisch händchenhaltend durch die Gegend schlendern, Klaus war raus aus dem Bus und hat angefangen zu fotografieren und hat erst aufgehört, als er unter der Dusche stand! Verliebte Blicke haben nur die alten Leute ausgetauscht, ich hab die Augen übergedreht, weil ich Klaus ständig bei der Reiseleiterin entschuldigen musste *dumdidum*

Dienstag, 22.03.2011

07:15 aufgestanden, Frühstücksbuffet geplündert und um 09.00 ging die Rundreise weiter - diesmal Richtung Mdina. Unterwegs Halt bei Schloss San Anton, ürsprünglich Landsitz eines Großmeisters mit Botanischem Garten, jetzt Sitz der Maltesischen Präsidenten. Naja, was soll ich sagen ein Garten halt, meine Highlights waren mal wieder die Toilette und die vielen Katzen, jaja, Blumen und Bäumen sind für mich nicht so der Burner. Weiter nach Mdina, der alten Hauptstadt auch „schweigende Stadt“ genannt, enge verschlungene Gassen (arabisch), damit die Pfeile nicht weit fliegen können und die Stadt damit leicht zu verteidigen war. Gegen 12.30: Mittagessen in Buscheta  (das einzige Wäldchen von Malta) es gab lecker Nudeln und lecker Fleisch - mir hat es geschmeckt! Gegen 14.00 waren wir in Rabat um die Katakomben anzugucken. Naja, es gibt spannendere Dinge als Gräber, ich mag das nicht so, dafür waren die Dingli-Klippen super – die alte Frau und das Meer – mir hats gefallen. Der Tag ging aber noch weiter, wir haben noch eine Silberschmiede, eine Töpferei und eine Glaserei besichtigt – ok, ich geb’s zu – ich habe wohl eher die dazugehörigen SOUVENIER-SHOPS besichtigt und brav für meine Ladies eingekauft *hihi*. Leider musste ich dann schon wieder in eine Kirche, nämlich die von Mosta mit der drittgrößten Kuppel der Welt (weiß ich das jetzt auch). An diesem Tag waren wir erst um 17:30 im Hotel und haben gleich mal das Dampfbad genutzt, ich doofe Nuss, musste mich natürlich genau dort hinsetzen wo der Dampf reingeblasen wird – was hab ich geschrien, als der Dampf mir meine Wadeln verbrüht hat. 
Die Schlacht am Buffet gewonnen und den Fruchtsalat für mich entdeckt, ja ich habe OBST gegessen – brav, gelle? Ok, Kuchen ist auch auf meinen Teller gehüpft, da kann ich nix für…

Mittwoch, 23.03.2011

  • 09.00: Abfahrt mit Kleinbussen zu den „3 Städten“ bis zur Spitze von Senglea (=“citta invicta“ – wurde nie von den Türken eingenommen). Hafenrundfahrt mit den kleinen Gondeln („Venedig von Malta“). Danach Spaziergang durch Vittoriosa, dem Hauptort der Ritter. Hier gibt es die Herbergen der 8 Ritter-Gruppierungen (=Lingue; Auverne, Provence, Frankreich, Aragon, Kastilien, England, Italien, Deutschland –> Malteserstern mit 8 Spitzen= 8 himmlische Seligkeiten: Buße, Sanftmut, Armut, Gerechtigkeit, Friede, Nächstenliebe, Unschuld, Vollkommenheit).
  • Eingangstüren: Offen=keiner zuhause, halboffen=zuhause, ganz offen=erwarten Besuch –> Doppeltüren dahinter, manchmal aus Glas). Wenn Schif-Rollo heruntergelassen=Siesta.
  • Inquisitor-Palast (über 200 Jahre „römische“ Inquisitoren, nur 2 Todesurteile), Laurenzius-Kirche
  • 12.30: Rückfahrt zum Hotel
  • 13.30-16.30: Spaziergang mit Babs rund um Qawra-St. Paul´s Bay, Blick auf St. Paul´s Island und Wehrtürme.

Am Stil klar erkennbar – hat Klaus das geschrieben…. Anmerkung von mir – mein Bett ist unter mir beim FERNSEHEN zusammengebrochen, ein weiterer Hinweis vom Universum nicht soviel zu fressen. Für die Nacht haben wir notdürftig Kissen untergelegt *hihi*

24.03.2011, Donnerstag:

in der Früh gleich zur Rezeption, wegen dem kaputten Bett und hab mich noch gewundert warum da keine Leute warten, wie sonst immer in der Früh *staun*. Gleich weiter zum Frühstücksraum und die fleißigen Hauselfen waren noch beim Aufdecken – seltsam, seltsam – ein Blick auf die Uhr und der AHA-Effekt – es war 06:50!!!! Klaus sein verdammtes Handy hat die Zeit automatisch eine Stunde nach VOR umgestellt!!!! Im Urlaub eine Stunde zu Früh aufgestanden, mehr brauchst nicht *grmpf*

  • 09.00 Abfahrt nach Gozo: Insel der Calypso, Odysseus blieb hier 7 Jahre lang. Wurde mehrfach geplündert von Piraten,… ca. 1560 wurden alle Einwohner von Osmanen verschleppt und versklavt. Grüner und fruchtbarer als Malta, auf Grund des Lehmbodens hält sich Wasser hier  besser und die Erosion der Erde ist hier noch nicht so stark wie auf Malta.
  • 09.45: Fähre von Cirkewwa nach Ghajnsielem mit Fort Chambray. Vorbei an Comino und der Blauen Lagune
  • 11.00 Hauptstadt Victoria (Engl., wurde von Arabern geteilt in Zitadelle und Rabat, heute Stadtteile früher eigene Städte: St. Georg, St. Francis. In der Zitadelle ist alles Maria geweiht, darum ist der 15. August hier der größte Feiertag. Bevölkerung sammelt für das Feuerwerk. Jedes Jahr Tote: wer bei Feuerwerk stirbt wird Held, Witwe bekommt Ehrenplatz in der Kirche.
  • 12.30 Mittagessen in der Nähe  von Gharb
  • 13.30 Fahrt nach Xlendi (sprich Schlendi): idyllisches Fischerdorf
  • 14.30 Fahrt zur Calypso Höhle und dann weiter zu den Tempeln von Ggantija:
    ursprünglich glaubte man die wären von Riesen (=Giganten) erschaffen. Mittlerweile glaubt man dass früher der Erdboden hier höher war und die Tempel ausgegraben wurden, denn Steine mit mehreren Tonnen konnte man zwar rollen aber nicht heben und daher in die Ausgegrabenen Löcher hineingerollt. Die unteren großen Steine waren unbehauene Findlinge (~30 T), die oberen Steine (~5 T) wurden ausgegraben aus diversen Kalkschichten, ca. 40 cm dick. Als Böden dienten große Steinplatten, die auf große Steinkugeln gestellt wurden und dann ausbalanciert werden konnten. Tempel waren innen über 8m hoch, es wurden vermutlich Tieropfer dargebracht, für Fruchtbarkeit, gute Ernte und Vorhersagen. Spatere Tempel in Tarxien wurden schon mit behauten Steinen gebaut.
  • 16.00 Rückfahrt zur Fähre um 16.30h und um 17.30 Ankunft im Hotel

 25.03.2011, Freitag:

  • 11.00 Fahrt mit Bus nach Valetta, ca 45 min
  • Spaziergang durch Valetta: Obere Baracca-Gärten, St. John´s Co-Cathedral, Fort St. Elmo, Untere Baracca-Gärten mit Freiheitsglocke, St. Pauls Co-Cathedral äußerer Hafen von Valetta=Marsamxet, Blick auf Sliema, Manoel Island und Fort Manoel, Einfahrtstor nach Valetta_Floriana und Kirche St. Publius, Blick auf die 3 Städte und Hafen,
  • 18.15 Rückfahrt mit Bus, 19.00h im Hotel

26.03.2011, Samstag Malta-SüdOst:

  • 09.00 Abfahrt vom Hotel mit Kleinbussen und in der Marina Msida Umsteigen in große Reisebusse. Fahrt zu altem Steinbruch und Vorführung „Limestone Heritage“. Abbau des Kalkstein einst und jetzt, Standard-Quader: 26x26x56 cm.
  • Weiter zu den Blauen Grotten, mit Bootsfahrt. In der Nähe der vorgelagerten Insel Filfla wurde 1987 ein 7m großer Weißer Hai gefangen, nur 1x wurde ein größerer Hai vor Australien gefangen.
  • Weiter zu den Megalith-Tempeln von Tarxien: insgesamt 4 Tempel, der Älteste ca. 2200 v.C., der letzte ca. 1800 v.C. Die Steinzeit-Menschen auf Malta bauten diese Tempel und opferten hier Tiere und beteten für Fruchtbarkeit (Mensch, Tier, Natur) und vermutlich auch Orakel. Um ca. 1800 v.C. kamen Bronzezeit-Völker aus Sizilien (Krieger) und töteten/vertrieben die einheimischen Bauern und nutzten die Tempel zum verbrennen und begraben ihrer Toten.
  • 13.15 Abfahrt zum Fischerdorf Marsaxlokk: Mittagessen Red Snapper (wie Dorade aber leicht rötlich. Luzzu=bunte Fischerboote mit dem Auge des Horus (phönizischer Gott) oder Auge des Osiris verziert. Babsi und ich haben uns hier von der Reisegruppe verabschiedet und sind die Küste hinausspaziert zum St. Lucian Tower, dann mit Bus (16.00h) zurück nach Qawra (17.00h).

Sonntag, 27.03.2011

ausgeschlafen, gefrühstückt, Koffer gepackt und am Vormittag durch Qawra und Buggibba spaziert, ich mußte mich ja von meinem geliebten Meer verabschieden. Wir haben uns dann noch Kaffee und Kuchen gegönnt und schon ging es wieder zum Flughafen. Ich konnte Klaus überreden noch eine Pizza Ruccola zu essen und im nächsten Moment haben wir schon abgehoben. Klaus der Vielflieger wollte am Fenster sitzen um zu fotografieren, prompt ist er schon vor dem Abflug eingeschlafen, aber als brave Ehefrau hab ich in immer und immer wieder aufgeweckt, damit er seine Fotos machen konnte *frechgrins*. Um 18:40 in Wien aufgeschlagen, von unseren Freunden wieder abgeholt worden, aber gleich weiter nach Hause gefahren – dort sind wir gegen 21:30 völlig fertig angekommen.

TOLLER URLAUB, MALTA IST SUPER!!!!

 

Urlaub 31.Juli bis 15.Aug.2010 August 14, 2010

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Urlaubsbericht Sommer 2010

Samstag, 31.Juli 2010
Nachdem ich gestern recht spät von der Geburtstagsfeier meines Bruders nach Hause gekommen war, musste ich wohl oder übel in der Früh packen. Tja, war für mich auch kein Auftrag, während Klaus noch im Pyjama war – hab ich schon das meiste Zeug im Auto verstaut. Gemeinsam noch die Boote auf das Autodach und schon sind wir losgedüst nach Obervellach, klar bin ich wieder gefahren und klar, hätte ich mich schon wieder fast verfahren. Wenn ich Hermagor fahr, möchte ich immer Richtung Deutschland abbiegen und diesmal halt nach Italien. Klaus die Nuss hat Luftschlösser gebaut und auch nicht aufgepasst! Im letzten Moment ist hat er mich darauf aufmerksam gemacht und ich bin doch noch richtig abgebogen…. Egal, in Obervellach haben die Eltern von Klaus uns den Wohnwagen an einer tollen Stelle aufgebaut, 3x umfallen und war die Waschanlage da :-)   Also schnell ausgeräumt, die ersten Freunde begrüßt und mal was Mittagessen gegangen. Den Nachmittag dann mit Tratschen verbracht und abends nett bei Bier und Wein zusammengesessen. Ilse hat uns jede Menge Schokokuchen gebacken – der war soooo lecker, wir waren sehr beliebt in unserem Umkreis *kicher*

Sonntag, 01.Aug.2010
Bis 08:00 geschlafen, gut geschlafen – so ein Wohnwagen ist echt gemütlich! Gemeinsam gefrühstückt und gedanklich auf’s Kajak fahren vorbereitet, Klaus nicht – weil der ist (wiedermal) krank gewesen. Egal, meine Gruppe – die gleiche wie im Vorjahr hat sich ins Abenteuer MÖLL gestürzt, bei sehr wenig Wasser. Die Lehrwarte waren sich einig, die Möll noch nie bei so wenig Wasser gefahren zu sein, mir war das sehr recht! Ich liebe wenig Wasser im Fluss, weil dann ist sicher kein Wuchtwasser da, dafür halt viele Steine. Der Schwall war also gar kein Schwall mit viel Wasser, sondern etwas mehr Wasser mit großen Steinen drinnen. Wir sind sogar 4x im “Schwall” ins Kehrwasser gefahren und ich hatte keine Angst – null Angst – ein schönes Gefühl ;-)
Tja, vor dem Campingplatz sind dann zwei größere Wellen, da hatte ich dann doch Angst, nach der ersten Welle sind mir gleich in beide Oberschenkel solche Krämpfe eingefahren, dass ich nur noch ans Ufer und ausgestiegen bin. Böser Fluss, hab die Gina lieber etwas weiter getragen, als zu schwimmen *hihi*.
Wieder auf dem weitaus sicheren Land, gleich mal unter die lauwarme Dusche (auch das ist campen) und im Anschluss sofort was essen gegangen, leider hat mich Klaus etwas angesteckt, daher KEINE heiße Liebe *snief*, sondern nur Suppe und Pizza. Am Abend war dann der Eröffnungsabend mit Blasmusik aus dem Dorf und und und….. Das war mir zuviel Wirbel, wir sind beim Wohnwagen geblieben und haben uns mit unseren Freunden unterhalten.

Montag, 02.Aug.2010
Klaus hatte es wiedermal geschafft, Babs auch krank, Halsweh, Schnupfen, tränende Augen – das volle Programm und das bei MEINEM Wasserstand, nie  wieder – nie nie wieder werde ich die Möll so problemlos befahren können. Der Tag war dementsprechend ereignislos – viel geschlafen und gelesen. Mittags wiedermal Suppe gegessen….

Dienstag, 03.Aug.2010
Es hat geregnet und eh schon verkühlt bin ich nicht Kajak gefahren, stattdessen war ich im Dorf beim Arzt und hab meine Ohren angucken lassen – keine Mittelohrentzündung, aber total verschlagen, ich hab Schmerzmittel bekommen und gut war. Nachdem wir (Klaus, Chiara und ich) schon mal im Dorf waren, sind wir gleich gemeinsam frühstücken gegangen *lecker*. AUSVERKAUF in den Geschäften, hab bissi durchgebummelt und eine schöne Tunika gefunden um meinem Buddhabauch zu verstecken. Zurück am Campingplatz haben wir mit Chiara noch Rummycub gespielt und dann wurde es auch schon wieder Zeit für mein Nachmittagsschläfchen *dumdidum* Nicht lange, weil gegen 17:00 ging es zum “Himmelbauer” – Georg sei Dank – NICHT mit dem Bummelzug sonder bequem im Auto. Beim Himmelbauer lecker Käsespätzle gefuttert, mit den üblichen Leuten geredet und wieder ab nach Hause.

Mittwoch, 04.Aug.2010
Mittwoch ist immer Kurs-freier Tag – mein Lieblingstag in der Obervellach-Woche… Klaus geht es wieder besser, daher sind wir mit Frank, Eveline und der Familie Hirsch nach Lienz gefahren, damit die Drau bezwungen werden konnte. Natürlich nicht von mir – nö, Danke – kein Bedarf – ich habe bloß fotografiert! Knappe zwei Stunden haben wir auf Klaus, Frank, Rudi und Chiara gewartet, dafür sind meine Fotos toll geworden. Wir haben bei Lienz noch lecker Pizza gegessen uns sind wieder nach Obervellach gefahren, dort hab ich gleich mal ein Schläfchen gemacht. Am Nachmittag haben wir dann “Wikingerschach” gespielt und hatten viel Spass dabei mit den Fröhlichs. Abends mit Eveline und Chiara Rummycub gespielt – sehr angenehm.

Donnerstag, 05.Aug.2010
Bis 08:30 geschlafen, gefrühstückt und schon ging es wieder ab auf die Möll. Klaus hat sich immer noch nicht gesund gefühlt und ist daher in meiner Gruppe mitgefahren, weil das nicht so “anstregend” ist. Boah, hat für mich schon wieder gereicht – doofe Meldung
und dann hatte er “natürlich” seine Kamera dabei. Es gibt Tage, da könnte ich ihm echt mit Freude eine reinhauen und dabei bin ich doch gegen Gewalt. Also am Fluss ging es mir ganz gut, weil immer noch wenig Wasser in der Möll war und damit war der untere, schwierige Teil auch leichter zu fahren. Georg hat mich gelobt und 20Sek. später hat mich Klaus gelobt – genau deshalb fahr ich nicht gerne mit Klaus in einem Kurs. Egal, es war bald ein Ende in Sicht, aber für mich nicht ohne von einer Walze “gefangen” zu werden. Da stand ich nun mit Gina auf der Welle – “surfen” nennen es die Profis, ich wußte mal wieder nicht was ich nun tun sollte und hab mal ein paar Sekunden “gesurft”. Dann wurde es mir zu blöd, schließlich kann ich dort ja nicht übernachten, aber ich hatte auch keine Ahnung wie ich da wieder runter komme – also bin ich umgefallen und geschwommen. Da war das wenige Wasser dann doch etwas doof, bin recht oft gegen Steine geknallt. Mein Neopren hat aber viele blaue Flecken verhindert, also wieder rein ins Boot und die letzten 400m runtergepaddelt, ja 400m vor dem Ziel hab ich Mist gebaut. Das wäre meine Chance gewesen endlich auf 8:3 zu stellen, aber nein, ich hab es verbockt. Wieder am Campingplatz gleich unter die Dusche und dann wieder ins Campingplatzrestaurant und was gegessen. ENDLICH meine heiße Liebe gegessen und genossen!!! Abends wie immer zusammengesessen, was soll man auch sonst machen?

Freitag, 06.Aug.2010
Bis 08:00 geschlafen, Tee getrunken und da Klaus beschlossen hatte wieder in meiner Gruppe mit Georg zu paddeln und auch seine Kamera mit zu nehmen, hab ich beschlossen mit Eveline nach Lienz zu fahren *dumdidum*. In Lienz haben wir zuerst den großen KIK gestürmt und ich hab mir eine weiße 6/8 Jeans und ein Leiberl gekauft. Dann ging es ab zum LaOla dem Kajakgeschäft um einen Auftriebskörper für Gina zu kaufen, dann kann sie nicht soviel Wasser “schlucken” und ist leichter zum Ausleeren auch wenn ich nicht mehr so oft umfallen, umfallen tu ich noch *snief*. Vom Einkaufen ermüdet ging es ab zum großen gelben M auf zwei McChicken – ich liebe es…. Wieder am Campingplatz hab ich noch gelesen und auf den Beginn des Abschlussabends gewartet. Jaja, der Abschlussabend – lecker essen, jeder Teilnehmer hat wieder seine Urkunde erhalten – sogar ICH für 2x am Fluss. Egal, sobald die Musik angefangen hat zu spielen, ging ich zum Wohnwagen um zu lesen – viel, viel, viel zu laut für mich!!! Nach einer Stunde kam Klaus mit den Fröhlichs nach und wir haben den letzten Abend mit netten Gesprächen und Wein verbracht. Achja, nur für das Protokoll – ich habe die ganze Woche keinen Alkohol getrunken und fast keine Schokolade gegessen.

Samstag, 07.Aug.2010
Letzter Tag in Obervellach, also zusammengepackt, verabschiedet und dann mit Georg, Heike, Eveline und den Eltern von Klaus auf die Landsbergeralm zum Forellen essen *leckerleckerlecker* Danach ging es ab nach Klagenfurt und ich hab mir gleich mal ein Nachmittagsschläfchen gegönnt. Abends gejausnet und Karten gespielt, jaja, die Mädels haben schon wieder verloren – Manno…

Sonntag, 08.Aug.2010
Um 09:00 wollten wir los zum Wandern und tatsächlich um 09:20 waren wir tatsächlich unterwegs. Die Reise ging Richtung Hochobier, bis zur Hütte konnten wir kurvenreich hochfahren, aber dann mussten wir ca. 600m zum Gipfel rauf. Ich wollte ja nicht ganz rauf, sondern mit den Eltern von Klaus auf einer sonnigen Bank auf Klaus warten…. Der hat aber wiedermal nicht locker gelassen und mich auf den Gipfel getrieben, sicher 3x bin ich stehen geblieben und hab geschimpft und geflucht, dass ich nicht auf den doofen Gipfel geh – ein Berg ist wie der Andere!! 40min Auffstieg hatte Klaus mir versprochen und “schon” nach 60min hatte ich es geschafft. Egal, im Endeffekt war ich oben für ganze 5 Minuten – wie schon geschrieben, ein Gipfel ist wie der Andere – schöne Aussicht schon klar, aber das gibt MIR einfach nichts. Also Klaus da sitzen lassen und wieder runter, im Laufschritt fast – das war herrlich so ganz alleine, das hab ich gerne… Bei der sonnigen Bank hab ich statt meinen Schwiegis nur Kühe wiedergefunden. Eine hatte mich gaaaanz lieb und kam immer näher, noch näher, ja, die hat meine Weste abgeleckt und wollte auch meine Gesicht näher erkunden. Das war mich dann doch etwas zu viel, gaaaanz langsam bin ich zurückgewichen und dann gaaaanz schnell in den Wald *flücht* Im Wald dann doch auf Klaus gewartet und da ich mich wieder beruhigt hatte, konnen wir bei der Hütte alle gemeinsam etwas essen (Suppe) und gemütlich nach Hause fahren. Zu Hause bin ich schnurstracks wieder schlafen gegangen – wandern ist ja soooo anstrengend. Abends gab es lecker Spagetthi und wieder Karten gespielt.

Montag, 09.August 2010
ausgeschlafen und in die Stadt geradelt um einzukaufen… Fündig geworden – Schuhe gekauft und beim Hervis Ausverkauf richtig zugeschlagen und einige Funktionsleiberl gekauft. Kleinigkeit gegessen und noch etwas durchgebummelt, war sehr angenehm. Zu Hause hat Ilse uns natürlich mit einem lecker Mittagessen erwartet – Rindschnitzel mit Nudeln – a Traum! Gemeinsam haben wir uns dann noch die Fotos vom Griechenlandurlaub der Oldies angesehen – tolle Fotos, nette Geschichten dazu, war wirklich interessant. Anschließend waren wir noch alle im Kino “Inception” angucken, Klaus und mir hat der Film gut gefallen, den Eltern leider nicht so. Den Abend haben wir wieder mit Karten spielen ausklingen lassen….

Dienstag, 10.Aug.2010
uff, hab ich schlecht geschlafen – Klaus hat so laut geschnarcht oder gehustet – da bin ich auf die Couch ins Wohnzimmer ausgewichen und dort auch nicht wirklich gut geschlafen. Egal, zusammengespackt und auf den Salzstiegl gedüst um einen lieben Freund zum Wandern zu treffen. Klaus und Jame sind dann über den Rappoldkogel zum alten Almhäusl gewandert und ich bin über einen gemütlicheren Wanderweg hinmarschiert und nach 1h12min war ich auch schon verschwitzt, aber glücklich dort! In der Hütte hab ich mir schon mal eine Suppe gegönnt und dann mit meinem Buch auf die Jungs gewartet. Gemeinsam noch etwas gegessen (ich Salat) und wieder zurück zum Salzstieglhaus, diesmal alle zusammen auf dem Wanderweg. Retour brauchte ich 1h8min und war mächtig stolz auf mich und ja, es hat mir Spass gemacht! Die Steigungen waren anstrengend, aber nicht so heftig – so mag ich das! Klaus und ich sind dann zum Spengerwirt und haben die letzten Details für unsere Hochzeit geklärt. Nach HAUSE gefahren und ausgepackt, boah ey, dass hasse ich – soviel Zeugs. Als erstes wurden die Paddelsachen gewaschen und dann endlich ab auf die eigene Couch!

Mittwoch, 11.Aug.2010
Großer Wäschetag immer wieder die Waschmaschine befüllt und entleert!!! Mittagessen waren zwei Wurstsemmeln und am Nachmittag hab ich mich mit einer Freundin getroffen. Wir haben meine Corsage abgeholt und sie passt – ich bekomme sogar Luft darin! Als Krönung beim Traffo noch gequatscht und einen Eiskaffee getrunken – endlich wieder mal was Süßes. Klar, bin ich dann zu meiner Familie gefahren und habe mein Hochzeitskleid präsentiert, meinen Göttinnen sei Dank – es GEFÄLLT ALLEN! Meine Mami und meine große Schwester haben ihre Dirndln hergezeigt und alle waren glücklich – so mag ich das! Wieder zu Hause hab ich ein Schnitzel, Nudeln und eine superleckere Eierschwammerlsauce gekocht und den Abend mit Klaus auf der Couch verbracht.

Donnerstag, 12.Aug.2010
Obwohl immer noch verkühlt hatte ich Klaus versprochen mit ihm Tennis spielen zu gehen, aber nach 40min musste ich aufgeben. Zu wenig Luft, zu wenig Energie und eine fiese Blase an der Schlaghand, also ab nach Hause unter die Dusche und heim zu meiner Mama. Wir wollten meine Oma besuchen, aber aufgrund meiner Erkältung haben wir das dann doch gelassen. Stattdessen bin ich zum MCi und hab einen McChicken gefressen, jaja, schon gut – 1x in der Woche ist zu viel – ich versuche zu verzichten. Daheim hat Klaus die Reste von gestern bekommen und ich bin ab ins Bett und hab 3 Stunden geschlafen – war einfach nur müde.

Freitag, 13,Aug.2010
ausgeschlafen, 4 Mannerschnitten gefrühstückt und die Sachen für den Ausflug gepackt. Gegen 10:00 nochmal alles abgeklärt, vorallem das schlechte Wetter in Graz hat uns Sorgen gemacht, aber alles kein Problem in Wildalpen war alles ok. 11:45 Abfahrt mit wiedermal voll beladenen Auto – 3 Kajaks plus allem drum und dran für Kajak fahren…. Um 13:45 waren alle Kollegen eingetroffen und wir haben uns zum Raften umgezogen. Unser Guide Harri war ein ehemaliger Kollege von Klaus aus dem Golan – jaja, die Welt ist klein! Das Raften hat uns allen sehr gut gefallen, die Jungs sind zwei Mal von Felsen gesprungen und keiner hat mich in die Salza geschmissen, weil ich ja noch verkühlt war – guter Ausflug. Ich hatte keine Angst am Raft, weil die Salza recht wenig Wasser hatte, somit waren die Wellen nicht so schlimm und jedes Mal, wenn ich in Gefahr war aus dem Boot zu fallen, hat mir Harri an der Schwimmweste festgehalten – toller Guide!!! Danach waren wir nur noch hungrig und bekamen erstmal was zu trinken, bevor es zurück zum Lager ging. Die Jungs haben versucht zu nageln, was für uns Zuschauer total lustig war *kicher*. Im Lager sofort unter die Dusche, die entweder kalt oder heiß war - oder gar nur getröpfelt hat – auch ein Erlebnis. Dann gab es endlich was zu essen – zur Erinnerung – 4Stk. Mannerschnitten!!!  Das Grillfest war sehr lecker und hat bis 01:30 für mich und Verena gedauert – die Jungs haben gefeiert und vorallem viel, sehr viel gesungen.

Samstag, 14.Aug.2010
Bis 08:30 im gemütlichen Bett geschlafen, ja, Verena und ich haben es vorgezogen NICHT im Matrazenlager bei 12 Männern zu schlafen. Also sind wir gut gelaunt um 09:15 zu den Jungs gestoßen um zu frühstücken, aber die Jungs waren alle schon fertig – die böse, böse Kirchenglocke hatte sie um 06:00 immer wieder geweckt und es hat doch der eine oder andere geschnarcht *hihi*. Egal, die Stimmung war gut und die Jungs und Verena sind fröhlich nach Hause gedüst. Ich hab mich noch um die Formalitäten gekümmert und dann ging es wieder auf die Salza. Meine Göttinnen sei Dank nicht für mich sondern bloß für Klaus, Wilm und Florent. Die drei hatten Spass und ich habe sie mit dem Auto verfolgt um da zu sein, falls jemand vorzeitig aussteigen wollte. Danach waren wir noch gemeinsam essen und ab nach Hause. Wieder das selbe Spielchen, auspacken *wäh* und ab auf die Couch *hurra*

Sonntag, 15.Aug.2010
ausgeschlafen und den ganzen Tag NICHTS gemacht - ok kurz gekocht, weil Klaus dagegen war uns etwas zu bestellen. Manchmal kann er soooo gemein und stur sein…. Egal, ELVIS-Gedenktag, also viel Elvis geguckt und Klaus hat auf der Couch eingeschlafen. Guter letzter Urlaubstag!

 

Turnersee – 02.-04.Juli 2010 Juli 4, 2010

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Turnersee Urlaub mit Freunden, bei Freunden

Freitag, 02.Juli 2010
Gleich in der Früh hatte ich einen Arzttermin – alles ok – könnte besser sein, aber zumindest alles ok. Wieder zu Hause hab ich endlich meine Sachen für den Urlaub eingepackt und mit Klaus gemeinsam das Auto vollgeladen, da hätten nur noch 3 Mäuse mitfahren können, kleine Mäuse…. Turnersee ist 30min von Klagenfurt entfernt – klar, da mussten wir vorher zu den Eltern von Klaus *freu*. Dort haben wir gleich mal was zu Essen bekommen und den Urlaubsbericht ihrer laaaaangen Griechenland-Reise gehört. Klaus hat Ilse noch schnell etwas am Laptop erklärt und ich hab auf der Bank in der Küche ein Powernapping gemacht *gähn*.  Gegen 14:30 sind wir zum Campingplatz am Turnersee weitergefahren, dort gleich mal schöne Plätze ausgesucht und das riesige Zelt aufgestellt. Mittendrin kamen auch schon unsere Freunde an und gemeinsam wurden alle Zelte aufgebaut :-)
Nach getaner Arbeit sind Gerald und Kathi mutig in die Kajak’s eingestiegen und haben mit Klaus am See etwas paddeln geübt, ich habe natürlich gelesen, Kajak fahren am See ist doch keine Herausforderung für mich *angeb* Nein, ich hatte keine Lust und wir haben ja nur 3 Kajaks…. Nach der Paddelei wurde der Griller angeschmissen – boah ey, ich hab zwei Hot-Dogs mit Käsekrainer gegessen – sooo lecker!!! Den Abend dann mit Wein und Gelsen töten ausklingen lassen.

Samstag, 03.Juli 2010
unsanft munter geworden, unsere Luftmatratze ist UNDICHT – macht nix – ist schließlich NEU!!!! WAAAAAHHHHH!!!! Gefrühstückt, auf weitere Freunde gewartet, diese freudig begrüßt und dann sind wir zur Gurk gefahren, Gerald, Kathi und Klaus wollten diesen Fluss mit den Kajak runterfahren. Wir haben die Einstiegsstelle auch gleich gefunden und die Boote ins Wasser gelassen, da wurden wir von den Besitzern dieses “Grundstücks” auch schon quer über den Fluss beschimpft. Toll, die drei sind am Wasserweg entkommen und ich musste mich von den aufgebrachten “Eingeborenen” beschimpfen lassen – ich war 4,5cm groß – mit Hut… Bin dann zur nächsten Brücke und hab auf die drei gewartet – über eine Stunde – ohne mich mit Sonnenmilch einzuschmieren, stand bzw. lehnte ich auf dieser Brücke und habe versucht ein Buch zu lesen. Es war soooo heiß und soooo langweilig, aber auch diese Zeit verging und ich sah sie endlich kommen. Kathi ist vor Freude auch gleich mal umgefallen und ist schwimmen gegangen, vielleicht war ihr auch nur warm *kicher*. Also Kathi rausgefischt und zur nächsten Brücke gefahren, dort hat uns Klaus meine Gina übergeben und ist mit Gerald noch ein Stück weiter zur Ausstiegsstelle gepaddelt. Verdammt, ich hab nicht aufgepasst, wo die verdammte Ausstiegsstelle war und bin prompt daran vorbeigefahren *grmpf* Kathi hat auch schlecht aufgepasst, also mussten wir jemanden nach dem Weg fragen… Versuch mal bei 33Grad in einer 248 Seelen-Gemeinde jemanden auf der Straße zu finden, endlich eine Dame – klar, der Dorftrottel – die hat nicht mal verstanden, was ich gefragt habe…. Klaus war dann vor UNS bei der Ausstiegsstelle und hat angerufen, wo wir sind und uns hingelotst – so knapp – statt links, bin ich rechts gefahren – so ein Mist – ärgerlich… Wieder am Campingplatz haben wir uns schnell frisch gemacht und sind gemeinsam nach Völkermarkt zum Abendessen gefahren. Ich hab mir Schweinsmedaillons mit Kroketten und ein Eis mit Heidelbeeren gegönnt *lecker*. Wieder am Campingplatz haben wir endlich Karten gespielt, leider wurden wir dabei von den Gelsen total zerstochen, die Biester - ich hasse es…

Sonntag, 04.Juli 2010
wieder mal auf einer fast leeren Luftmatratze munter geworden, Klaus ist gegen 08:00 aufgestanden – also hab ich mir seine Decke geschnappt mich drauf gelegt und bis 09:00 weiter geschlafen. Frühstück wie fast immer ausgelassen und schon mal begonnen unsere Zelte zu räumen… Diesmal wollte Christian das Kajak fahren ausprobieren, also hab ich ihn und natürlich Klaus wieder zur Einstiegsstelle gefahren. Da mein Sternzeichen Steinbock mit Aszendent Angsthase ist, habe ich Jungs gebeten sich ein paar Meter vor den bösen Eingeborenen umzuziehen und die Boote ein paar Meter zu tragen… Kaum waren sie fertig ausgerüstet, hab ich auch schon Gummi gegeben und bin weggefahren – wurde daher nicht beschimpft! Diesmal musste ich keine Fotos schießen, deshalb bin ich zu nächsten Tankstelle und hab mal einen Toast gefrühstückt und nebenbei Zeitung gelesen *herrlich*. Die Ausstiegstelle hab ich sofort gefunden und noch 2 Stunden auf die Herren der Fluten gewartet. Leider mitten in einem Gewitter, aber im Auto war ich mit meinem Buch und den Zeitschriften gut aufgehoben. Als sie endlich da waren, sind wir gleich zurück zum Campingplatz, haben die Familie Bauhofer verabschiedet und sind mit der Familie Pontesegger mal Mittagessen gegangen. Sehr gutes Putenwiener gegessen und so gestärkt war das restliche Einpacken ja ein Klacks. Müde aber glücklich zu Hause angekommen, ausgepackt, die Kajaksachen gewaschen und ab auf die Couch.

War wiedermal ein sehr entspannender, lustiger, stressfreier Urlaub mit sehr lieben Freunden :-)

 

Donauradweg (11.-13.Juni 2010) Juni 13, 2010

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Donauradweg: Linz-Grein-Spitz-Melk-Linz

Freitag, 11.Juni 2010
um 07:00 aufgestanden und mal die Radtasche gepackt, Räder aufgeladen und auf ging es mit dem Auto nach Linz. Wir, sind die Familie Bauhofer (Gerald, Birgit und Klein-Victoria), Mick, Kathi, Bernhard, Familie Cottogni-Winkler (Michi, Babsi und Klein-Julia) und natürlich Klaus und ich. Also, voller Elan sind wir losgeradelt und nach ca. 20km sind wir auch schon eingekehrt um uns ein Mittagessen zu gönnen. Unter einen wunderbar schattigem Nussbaum haben wir es uns gut gehen lassen, ich habe eine Suppe, einen Salat mit Hühnerstreifen und mir eine heiße Liebe mit Klaus geteilt. Jaja, auch die schönste Pause geht mal zu Ende, wir mussten weiter um unser Tagesziel Grein zu erreichen. Freunde, es war soooooo heiß – der Radlweg hat geflimmert und der Schweiss ist in Strömen geronnen, es waren unmenschliche Bedingungen. ABER wir haben es geschafft, nach 62km und 3Std. 30min reiner Fahrzeit haben wir unser Ziel erreicht. Was für ein tolles Gefühl, das Rad abzustellen und abzuschließen mit dem Bewußtsein, an diesem Tag keinen Zentimeter mehr fahren zu müssen *aTraum*. Die anderen sind noch auf ein Bier in den Gastgarten, aber mich hat es magisch in die Dusche gezogen – anschließend bin ich mal 30min textilfrei auf dem Bauch im Bett gelegen und hab mich nicht bewegt *super*. Nachdem alle geduscht waren, haben wir uns wieder unter Menschen gewagt und direkt im Hotel zu Abend gegessen – ich hab mir einen Rostbraten mit Schwammerl und Serviettenknödel gegönnt und als Belohnung für den anstrengenden Tag Erdbeeren mit Vanilleeis – hab Klaus natürlich was abgegeben.  Um 21:30 hab ich die Runde verlassen und mich vor den Fernseher gelegt, natürlich wieder auf den Bauch *grins* – leider war der Fernseher so klein, dass Fussball gucken keinen Spass gemacht hat.

Samstag, 12.Juni 2010
Nach einem ausgezeichnetem Frühstück haben wir uns hochmotiviert wieder auf die Wadeln gemacht, die ersten Momente am Rad – ohhhh, was haben wir gejammert, aber wir sind auch brav geradelt. Waltraud die Freundin von Mick hat sich uns heute angeschlossen, als Lehrerin hatte sie den Freitag nicht freibekommen. Natürlich haben wir auch heute wieder eine Mittagspause in einem schattigen Gastgarten gemacht, ich hab mir einen Backhendlsalat und natürlich eine heiße Liebe gemeinsam mit Klaus vernichtet. Himbeeren sind ja sooooo gesund *freu*. Bei wiedermal großer Hitze sind wir nicht mehr ganz so motiviert weitergefahren, um an einem Badeteich Rast zu machen. Klaus und ich haben den kühlen See einem kühlen Radler vorgezogen – ich bereue nichts! Frisch gestärkt sind wir die letzten 14km praktisch geflogen, wir sind durch Willendorf durchgefahren, ein klitzekleines Dorf und doch so berühmt, die Venus von Willendorf - das war ich in einem früheren Leben, die Ähnlichkeit ist zu verblüffend *dumdidum*, unterwegs dann auch noch frische Kirschen gekauft und dann überglücklich in Spitz angekommen.  Klar, sind wir gleich wieder im Gastgarten gelandet, musste den Eiskaffee kosten und Klaus musste das Bier in der Wachau probieren. Danach natürlich ab unter die Dusche und ich wiedermal textilfrei auf’s Bett und den wunden Popo in die Luft gestreckt. 64km in 3Std. 38min – bei der Hitze für mich ein riesen Erfolg und ich war sehr stolz auf mich. Abendessen hab ich mir eine Suppe und Eierschwammerlnudeln gegönnt - sehr lecker – ich liebe ja Schwammerl. Um ca. 21:00 hab ich mich wieder ins Zimmer zurückgezogen, ich konnte einfach nicht mehr sitzen ;-(
Im Bett versucht Fussball zu gucken, aber sofort eingeschlafen und gegen 22:00 durch ein Feuerwerk unsanft geweckt worden, der SV Spitz ist Meister geworden und hat gefeiert. Gegen 23:30 wollte dann Klaus ins Zimmer, ich doofe Nuss hatte aber abgesperrt (automatisches Verhalten, war mir nicht bewußt) – ich hab mich soooo geärgert, wieso er klopft und nicht einfach reinkommt – hab das im Halbschlaf überhaupt nicht verstanden.

Sonntag, 13.Juni 2010
Um 07:30 aufgestanden und wieder ausgezeichnet gefrühstückt ;-)
Abfahrt um 09:00 und heute wollte ich gar nicht mehr niedersitzen, aber aufgegeben wird ein Brief und so bin ich geradelt. Das Wetter war sehr angenehm, immer bewölkt, aber kein Regen. Unser erster Stopp war die Burg Dürnstein, boah, voll gemein sooooo viel bergauf *ächz* – hab aber eh geschoben *hihi* zumindest das letzte Stück… Dann mit der Fähre ans andere Donauufer und weiter nach Melk – 41km, dort sind wir dann in den Zug nach St.Pölten und in St.Pölten schnell was essen gegangen (Hühnerschnitzel mit Pommes). Im Zug von St.Pölten nach Linz haben wir uns dankbar hingesetzt und die Fahrt war sehr angenehm. In Linz noch ein paar Kilometer zum Parkplatz und wir hatten es geschafft. 46km in 2Std. 53min. – ich war geschafft und sehr dankbar als wir um 18:00 wieder zu Hause auf der Couch gelandet sind.

 

Bosnien (30.05.-06.06.2010) Juni 6, 2010

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Sonntag, 30.05.2010
Um 08:00 aufgestanden und wiedermal Koffer gepackt, alles im Auto verstaut und nichts vergessen :-)
11:00 Treffpunkt bei der Raststation in Gralla und dort mal einen Salat mit Hühnerstreifen “gefrühstückt”. Langsam in Konvoi nach Bosnien gestartet und laaaaange unterwegs gewesen – ab Zagreb sind die Straßen so schlecht und man darf gerade mal 70 fahren und alle paar Kilometer kommt irgendein Dorf *grmpf*. Kurz vor der Grenze zu Bosnien wurde dann ein Auto unseres Konvois von modernen Straßenräubern “überfallen” – angeblich ist er im Ortsgebiet 72km/h statt der erlaubten 50km/h – Kosten – € 150,00 ohne Beleg natürlich…. Eine Frechheit!!! Ca. 18:00 sind wir dann am Campingplatz auf der Una angekommen – dort habe ich als erstes natürlich die gepflegte Waschanlage aufgesucht… Dann meine Eltern besucht, die haben ihr riesiges Wohnmobil tatsächlich über die schlechten Straßen auf den Campingplatz gebracht und klar hab ich dort einen Begrüßungswein erhalten. Statt im Zelt waren wir diesmal in einer der Holzhütten untergebracht, also Auto ausgeladen und schon fertig ausgepackt! Sandi und seine Frau Susie sind die Besitzer des Platzes und geniale Gastgeber – wir haben Grillhendl mit Kartoffeln und Salat bekommen und es hat uns allen ausgezeichnet geschmeckt. Gemeinsam haben wir den Abend bei Rotwein ausklingen lassen.

Montag, 31.Mai 2010
Ich habe in dem Bett sehr gut geschlafen, es war nur etwas kalt in der Nacht, weil es wiedermal geregnet hat. Gemeinsam im Freien gefrühstückt und dann hat der Regen wieder eingesetzt, also hab ich mich in die Hütte zurückgezogen, gelesen und geschlafen. Meine Eltern sind gegen Mittag weiter nach Kroatien gefahren – die haben schließlich noch viel Zeit und sind ja mit dem Mobil perfekt ausgestattet. Die Kajakgruppe hat sich erst zum Abendessen wiedergesehen und den Abend mal wieder mit Wein und Kajakgeschichten beendet.

Dienstag, 01.Juni 2010
bis 09:00 geschlafen, diesmal noch besser, weil wir die dünnen Decken gegen unsere mitgebrachten Decken ersetzt haben – viel wärmer gewesen. Natürlich wieder gemeinsam gefrühstückt und dann zur Radtour aufgebrochen, klar, wurde mir wiedermal gesagt, dass es KEINE Mountinbike-Tour ist – sondern mit “normalen” Rädern sehr gut befahrbar ist *sichersicher*. Keine 30min später hab ich mein Rad wiedermal einen “Hügel” hochgeschoben, alles Schotterstrassen, die fahr ich sowieso nicht gerne und bergauf kann ich das gar nicht. Wenigstens hat die Heike mehr geschimpft als ich – sie hatte auch mehr Puste, ich hatte nur ein hochrotes Gesicht und weit nach Hause… Nach 1,5 Stunden fahren/schieben/fahren haben wir Mittagessen bekommen – wiedermal sehr lecker gewesen, frisch gestärkt zurück gefahren – ich sehr ängstlich, ich fahr auch nicht gerne bergab und schon gar nicht auf Schotterstrassen – jaja – ist ja gut - ich fahr am liebsten in der Ebene oder noch besser am Heimtrainer *grins*. Nun, gut wie sollte es anders sein, kamen wir in den Regen – war aber nicht tragisch und die heiße Dusche hat alles wieder vergessen gemacht. Klaus hat irgendwas bei seinem Rad herumgeschraubt und eine Schraube verloren, die haben wir dann mal 45min lang gesucht, aber keine Chance – die ist weg…. Ich habe bis zum Abendessen gelesen “Rhett” eine Fortsetzung von “Vom Winde verweht” – gutes Buch, aber eher was für Fans von der Geschichte rund um Scarlett. Zum Abendessen wurde gegrillt und Georg hat uns Wein und Bier spendiert – er wurde im Jänner 50 und hat mit uns etwas nachgefeiert – war wieder ein lustiger Abend.

Mittwoch, 02.Juni 2010
Mal wieder mit dem schon vertrauten Geräusch von Regentropfen aufgewacht – so ein Schmarrn – kein Tag vergeht ohne Regen – so sah auch das Programm aus – schlafen, essen, lesen, schlafen, essen, Wein trinken, schlafen…
Ich habe das Buch “Plötzlich Shakespeare” ausgeborgt und gleich gelesen – sehr empfehlenswert – hab geschmunzelt und bei Seite 204 hat es mich “ausgehängt” ich habe Tränen gelacht und bin beim Versuch es Klaus vorzulesen jämmerlich gescheitert – er hat vor lauter Kichern meinerseits kein Wort verstanden.

Donnerstag, 03.Juni 2010
Mal wieder Regen, aber nur nieseln, also nach dem Frühstück beschlossen die Una mit den Kajak’s zu bezwingen. Wir wurden also mit unseren Booten zu einer tollen Einstiegsstelle gebracht und nach den Gruppenfoto ging es auch schon los. Bin auch ganze 30m gefahren und prompt umgefallen, boah ey, war ich sauer, ich mag diesen Fluss nicht – nein, nein, nein - ich mag ihn einfach nicht. Die Una hat sehr viele Unterströmungen und Pilze, leider keine essbaren Pilze, sondern hinterhältige – die drehen mich mit der Gina ein und schmeißt mich dann um *grummel* – Tapfer hab ich mich die restlichen 2 Stunden runtergekämpft und bin nicht nochmal unfreiwillig schwimmen gegangen, aber es waren recht schwere Stellen dabei. Wir sind bis zum Campingplatz gefahren, also dort raus aus dem Boot und gleich unter die Dusche *herrlich*. Da mich das Paddeln doch angestrengt hat, bin ich gleich mal schlafen gegangen. Nach dem wiedermal hervorragenden Abendessen haben wir “WIKINGER-SCHACH” gespielt, ein lustiges Spiel, möchte ich mir auch kaufen. Nebenbei habe ich meinen Kenterliter Wein bezahlt und mit den Mädels vernichtet, war ein schon wieder ein sehr angenehmer Abend – auch mit meinem neuen Spitznamen “Püppchen” konnte ich sehr gut leben.

Freitag, 04.Juni 2010
letzter gemeinsamer Tag, also gemeinsam gefrühstückt und die anderen sind paddeln gegangen – ich und Heike haben es vorgezogen “Rummy-Cup” zu spielen und ich hab sie schwindlig gespielt *kicher*. Danach natürlich viel gelesen und auf’s Abendessen gewartet. Lecker Fisch gespeist und diesmal den Wein weggelassen, dafür endlich mal Karten gespielt.

Samstag, 05.Juni 2010
letztes gemeinsames Frühstück, alles wieder im Auto verstaut – Alle nochmal herzlich gedrückt und ab nach Hause. Dort sind wir um kurz nach 16:00 gelandet. Also gleich mal was einkaufen und zu Hause wieder alles auspacken und die ersten zwei Ladungen Wäsche gewaschen und aufgehängt. Dann die Post durchgesehen, die Haare frisch gefärbt, unser Bett frisch überzogen und ab auf die Couch.

Sonntag, 06.Juni 2010
Bis 08:00 geschlafen und erstmal wieder die Sonntags-Zeitung genossen, dann 2 Folgen “Private Practice” angeguckt. Klaus musste natürlich bewegt werden, also bin ich mit ihm eine Stunde Tennis spielen gefahren. Überraschenderweise ist es mit dabei sehr gut gegangen, leider etwas zu warm – wir zwei Spezialisten mussten ja von 11:00-12:00 spielen…. Wieder daheim was gekocht und die Couch genossen, nebenbei Wäsche gewaschen, aufgehängt, abgenommen und und und… Klar, musste ich bei soviel Stress ein Nachmittagsschläfchen machen – das letzte für die nächsten 14 Tage *seufz*.

Am Abend mit Klaus gemeinsam unsere Hochzeitseinladungen unterschrieben, Kordel drum rum gebastelt und ins Kuvert gesteckt.

 

Gardasee (22.-29.05.2010) Mai 29, 2010

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Samstag, 22.Mai 2010
10:30 Abfahrt aus Graz, Zwischenstopp in Inchichin oder wie der komische Ort heißt und die erste Pizza in Italien gegessen *superlecker* Da ich während der Autofahrt viel geschlafen hab, waren wir ratzfatz am Gardasee angekommen. Ausgepackt und gleich mal wieder essen gegangen, Salat Calabrese und ne Flasche Lambrusco dazu *ausgezeichnet*.

Sonntag, 23.Mai 2010
ausgeschlafen, gefrühstückt, viel gelesen mit Babsi W. und ihrer Tochter Julia nach Riva geradelt und dort bissi durchgebummelt, ein Eis gegessen (Amarenabecher) wieder zurück geradelt, Nudeln essen gewesen und ab ins Bett.

Montag, 24.Mai 2010
ausgeschlafen, gefrühstückt, Mittagsschläfchen, ab an einen See und dort 3 Stunden gelesen – meine Freunde hatten die Zeit übersehen *grummel* -mit Megahunger nach Hause gekommen und sofort Pasta gekocht *lecker*

Dienstag, 25.Mai 2010
den halben Tag verschlafen und den restlichen Tag gelesen – ein Traum :-)
Abends sind zwei weitere Freund nachgekommen und es wurde endlich Karten gespielt und Wein getrunken und noch mehr gelacht.

Mittwoch,  26.Mai 2010
ausgeschlafen, gefrühstückt und mit Babsi W. und Julia einen Ausflug nach Marcecina oder so gemacht - durchgebummelt, Mittag gegessen und den Ausblick auf den See genossen.  Weiter nach Torbole gefahren und wie sollte es anders sein, bissi gebummelt und ein Eis gegessen, klar, es musste ein Amarenabecher sein – wenn es keine “heiße Liebe” gibt dann muss es ein Amarenabecher sein, die Jungs haben sich leider “verfahren” und konnten daher nicht mit uns Eis essen.  :-(
Also hab ich Erdbeeren und Eis eingekauft und das haben sie genüsslich vernichtet…. Abends wieder Karten gespielt, viel Wein getrunken und jede Menge Spass gehabt.

Donnerstag, 27.Mai 2010
ausgeschlafen, gefrühstückt mit Klaus, Babsi W. und Julia nach Riva geradelt, mit einen Schiff nach Limone gefahren, dort wiedermal durchgebummelt, zu Mittag gegessen und weiter gebummelt. Klaus und ich haben schon bei den Juwelieren nach Eheringen geguckt und sind uns einig – schlicht, aber edel sollen sie sein UND meiner sollte auf keinen Fall 700,00 Euro kosten, obwohl der auf meinem Finger schon ziemlich hübsch ausgesehen hat *Augenverdrehundseufz*. Nein, schlicht ist gut….
Am Abend haben wir wieder Karten gespielt und na? Yippiee, Wein getrunken und gelacht.

Freitag, 28.Mai 2010
Babs allein zu Haus. Herrlich, bis 11:30 geschlafen, mein Buch ausgelesen “die Arena” von Stephen King – tolles Buch zwar 1.278 Seiten, aber nie langweilig ein echter King halt *schwärm*. Danach bin ich in die Innenstadt von Arco spaziert, hab bissi was eingekauft und eine kleine Pizza gegessen. Wieder zurück spaziert und erstmalig in dieser Woche den Fernseher eingeschaltet um eine Stunde pokern auf italienisch zu gucken…. Dann Klaus und unsere Freunde von Rad fahren nach Hause gekommen, wir haben bissi Karten gespielt und sind dann nach Torbole zum Abendessen gefahren. Boah, so lecker Muscheln und so lecker Pizza gegessen und erst der Lambrusco *sabber*. Tja, und wie sollte es anders sein, haben wir den Abend mit Karten spielen und ACHTUNG Bier ausklingen lassen…

Samstag, 29.Mai 2010
bis 07:30 geschlafen, gemeinsam gefrühstückt und das Apartment geräumt. Um 09:45 waren wir schon unterwegs nach Hause, klar haben wir in Lienz Pause gemacht und Mittag gegessen – es musste ein Schnitzel sein – Schluss mit Pizza und Nudeln!!! Auf der Heimfahrt hab ich wieder viel geschlafen uns schwupps schon waren wir zu Hause. Ausgepackt, eine Ladung Wäsche gewaschen und schon mal den nächsten Urlaub nach Bosnien vorbereitet.

War ein wunderschöner, gemütlicher, angenehmer, lustiger Urlaub.

 

RAMSAU – 03.-06.Jänner 2010 Januar 6, 2010

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“Langlauf”-Urlaub in der Ramsau

Sonntag, 03.Jänner 2010
Abfahrt wiedermal recht spät – jaja, der Klausfaktor, wir hatten es eh nicht eilig. Nach Liezen kurze Mittagspause eingelegt und die einzigen Gäste in einen kleinen Landgasthaus gewesen, aber es war gut und günstig. In Schladming rechts abgebogen und rauf auf den Berg, tja, das war unerwartet für mich – dachte nicht dass ich höher rauf fahren muss – ich kannte die Ramsau ja nur aus dem Fernsehen und das sah immer so flach aus *schäm*, aber als inzwischen geübte Fahrerin, war diese Bergfahrt kein Problem für mich. Das Hotel auch schnell gefunden und gleich mal ausgepackt und uns zum Langlaufen umgezogen. Tja, dann ging es also auf die Loipe, während Klaus unsere 3-Tages-Pässe gekauft hat, hab ich mal versucht mir die komischen, schmalen Schi anzuschnallen, klar bin ich kläglich gescheitert. Klaus musste mir helfen und ich stand da also, voll ausgerüstet, aber keine Ahnung was ich da tue…. Mein Schatz kann natürlich sehr gut langlaufen (welchen Sport kann der nicht?) und war ein geduldiger Lehrer, leider bin ich eine ungeduldige, sturre Schülerin. Egal, er hat mir was gezeigt und ich bin lang-gegangen von LAUFEN war keine Spur zu sehen, war viel zu sehr damit beschäftigt nicht umzufallen. Ich bin da völlig talentfrei und so hat es ausgesehen, nach 30 Minuten leicht bergauf, wollte ich umdrehen. Wenn ich gewusst hätte was mich erwartet, hätte ich das nicht gemacht – also das erste Mal bergab fahren, hat es mich nach 10 Metern gleich sowas von zerbröselt *aua*. Egal Klaus hat mir erklärt, bei der nächsten Abfahrt soll ich versuchen einen Fuss in der Spur und den anderen quasi als halben Pflug zum Bremsen draussen zu lassen. Hmm, ging auch ganze 20 Meter gut, dann hab ich einen Spagat gemacht und bin voll auf die Schnauze gefallen – das war schmerzhaft und peinlich, da sehr viele Langläufer und Spaziergänger unterwegs waren und die mir alle zugesehen haben – oh, meine Göttinnen steht mir bei. Mein Lehrer hat schon befürchtet, dass ich die Schi in den Wald schmeisse und sofort ins Hotel wollte, aber tapfer wie ich doofe Nuss bin, musste ich es weiter probieren… Blöde Idee, ganz blöde Idee – 2x bin ich noch auf die knallharte Piste geplumst – elegant ist was anderes… Dann hatte ich FERTIG, bin die letzten 15 Minuten zu Fuss weiter gegangen und hab die Schi getragen – war besser, viiiiiiel besser.
Zurück im Hotel, gleich mal unter die Dusche und meine Wunden geleckt *autsch* Mein linker Ellbogen und mein linker Oberschenkel sahen gar nicht gut aus, aber ich habe überlebt und Klaus auch *kicher* Das Abendessen war lecker, nichts aufregendes (Suppe, Wienerschnitzel, Eis) – danach ab ins Zimmer und ziemlich bald beim Fernsehen gucken (auf einem Minifernseher) eingeschlafen.

Montag, 04.Jänner 2010
Bis 08:30 geschlafen, leider sehr schlecht, weil mein Kopfkissen viel zu groß war, aber egal, neuer Tag – neues Glück… Nach einem ausgiebigen Frühstück ging es also wieder auf die Loipe. Diesmal ging es mir schon etwas besser, aber Klaus hat mir minütlich neue Tipps und Anleitungen gegeben, kaum hatte ich eine Bewegung begriffen, wollte er gleich was neues, Stockeinsatz und und und – nach 10 Minuten hab ich ihn gebeten mich alleine laufen/gehen zu lassen und das war gut für unsere Beziehung. Bin dann tatsächlich sogar etwas ins laufen gekommen, aber halt sehr langsam – es hat mir auf angefangen Spass zu machen, aber es war auch anstrengend, weil die Bewegung einfach zu ungewohnt für mich ist. Mittags waren wir was essen und trinken und dann ging es zurück zum Hotel. Tja, diesmal ging es mir bei den Abfahrten besser, aber ich gebe zu sobald es etwas schneller geworden ist, oder nur schnell aussah, hab ich sofort abgeschnallt und bin zu Fuss gegangen…. Ja, ich war feig, aber mir tat auch noch alles weh vom Vortag. 1 Stunde langlaufen ohne hinzufallen – was für ein Erfolg für mich… Dann noch 15min rauf zum Hotel spaziert und gleich unter die Dusche und ab in die Sauna *herrlich*. Die Infrarotkabine hab ich mir auch noch gegönnt, weil ich ja soooo brav war. Abendessen war auch lecker (Suppe, Rindschnitzel, Creme) und dann ab ins Bett zum Mini-fernsehen gucken.

Dienstag, 05.Jänner 2010
Wieder um 08:30 aufgestanden, gut gefrühstückt und nein, nicht auf die Loipe ich hatte es vorgezogen zu Fuss zu gehen. Also bin ich 1,5  Stunden spazieren gegangen, hab mir Ramsau-Ort angesehen – was ja nicht wirklich viel war und hab mich mit Klaus zum Mittagessen getroffen. Nach dem Essen wieder zum Hotel gegangen und nach 40 Minuten auch angekommen. Ich war froh wieder im warmen Zimmer sein zu können und hab gleich mal ein Nachmittagsschläfchen zu machen. Mein Spotzl hat mich zum Abendessen geweckt und wir haben es uns schmecken lassen (Kasnockerl, Salat). Danach gleich wieder ins Zimmer, leider war die Sauna nicht eingeschaltet – was sollten wir also sonst machen?

Mittwoch, 06.Jänner 2010
08:30 Tagwache, gut gefrühstückt und unsere Sachen zusammengepackt. Wir sind nochmal auf die Loipe, aber obwohl ich besser angezogen war (gepolsterte Hose) hatte ich schmerzende Füsse und bin daher nur 40 Minuten gelaufen. Leider kann ich kein gleichmäßiges Tempo halten, also bin ich immer zu schnell und zu hektisch unterwegs. Dh ich muss nach 100 Metern Pause machen und ausschnaufen, ja daran muss ich noch arbeiten. Bergab hatte ich diesmal keine Probleme, aber es ging wirklich nur ganz leicht bergab – keine Geschwindigkeit, keine Angst. Klaus ist natürlich viel länger gelaufen und wir haben uns dann in der Hütte zum Mittagessen getroffen. Gleich nach dem Essen sind wir auch schon direkt nach Hause gefahren. Da waren wir auch rechtzeitig zum 2DG im Herrenslalom und was noch viel wichtiger war zum 4-Schanzen Finale – ich bin ja ein Fan davon und wollte es auf keinen Fall verpassen. Zum Abendessen Palatschinken gemacht und vor dem großen, tollen Fernseher eingeschlafen.

WAR EIN SCHÖNER URLAUB und vielleicht wird aus mir ja noch eine Langläuferin – wer weiß…..

 

Hirschegg – Wanderurlaub (06.-13.Sep.2009) September 13, 2009

Einsortiert unter: Urlaubsberichte — daslebenderbabs @ 12:00 nachmittags

HIRSCHEGG – Wanderurlaub

Sonntag, 06.Sep.2009
Anreise mit den Bauhofer’s – schön gemütlich – kein Stress.
Vor Ort auf Alice gewartet und gemeinsam ging es ab in den Wald zum Schwammerl jagen!!! Wir waren alle in zwei Stunden  supererfolgreich und haben das gleich bei einem verspäteten Mittagessen beim Spengerwirt gefeiert. Gerald der Glückliche hat sogar drei Parasol gefunden, was bei uns anderen ziemlichen Neid hervorgerufen hat…. Abends dann mit Alice und Klaus noch Schwammerlsauce gekocht und Rummykub gespielt.

Montag, 07.Sep.2009
Hervorragend geschlafen und erstmal gefrühstückt :-)
Dann ging es ab zum Salzstieglhaus und von dort dann zu Fuss (eh klar) auf den Rappoldkogel => 1,5 Stunden *uff-schnauf-ächz* Ohne mich lange am Gipfel aufzuhalten, gleich weiter zur Alten Alm Hütte – wieder 1,5 Stunden marschiert, aber diesmal wenigstens bergab *armeKnie*. Dort gleich mal eine Brettljause vernichtet und bissi die Sonne genossen *Weltklasse*
Dann wieder zurück zum Salzstieglhaus – dh wieder 1,5 Stunden marschiert – tolle Wanderung :-)
In der Hütte sind wir nacheinander unter die Dusche gehüpft und dann gab es superleckere gebackene Pilze mit Salat. Klar wurde dann wieder gespielt *freu*

Dienstag, 08.Sep.2009
was für ein toller Tag…. Gemeinsam gefrühstückt – Alice hat uns verlassen und Jame hat uns besucht… Klaus und Jame sind dann zu einer MTB-Tour aufgebrochen und ich bin wieder schlafen gegangen *aTraum* Gegen 13.32 wieder aufgestanden und gelesen und dann für die Jungs das Essen vorbereitet und serviert. Klar, wurde dann wieder Rummykub gespielt und ein bissi vom Fernseher berieseln lassen.

Mittwoch, 09.Sep.2009
wieder gemeinsam gefrühstückt und dann zum Packer Stausee gefahren, den haben wir dann zu Fuss umrundet (ca. 1h45min). Eine schöne gemütliche Wanderung, kann ich jedem empfehlen auch mit Kinderwagen möglich. Zurück in der Hütte hab ich dann Spagetti gekocht und wir haben noch gemeinsam gegessen. Jame hat uns im Anschluss verlassen und ich hab die Gelegenheit für ein Nachmittagsschlaferl genutzt *hihi*. Den Abend mit Fussball verbracht – leider das Deutschland- und nicht das Österreichspiel, da kein ORF-Empfang war *grummel*.

Donnerstag, 10.Sep.2009
Heute stand eine längere Wanderung an. Start wieder beim Salzstieglhaus. 1h 15min zum Peterer Sattel – kurze Rast und weiter über den Kamm runter nach Hirschegg. Geplante Gehzeit Gesamt 4 bis 4,5 Stunden – es wurden 6 Stunden daraus, aber es war super!!!! Unterwegs sind uns Eierschwammerl in den Weg/Blick gehüpft und da mussten wir das Sackerl auspacken und Schwammerl und Pilze klauben. Es war großartig, viel gefunden und so eine Freude dabei gehabt – wenig Menschen unterwegs, herrlich duftender Wald, Sonnenschein – wirklich unschlagbar. Ok, gegen Ende taten mir die Füsse weh und ich wollte auf keinen Fall mehr gehen als notwendig… Als Belohnung hab ich mich (ungeduscht) gleich zum Spengerwirt auf eine “heiße Liebe” gesetzt – die hatte ich mir verdient und war total lecker. Zu Hause auf der Hütte geduscht und angefangen die Schwammerl zu putzen bzw. die Pilze zu panieren. Klaus ist in der Zwischenzeit mit dem Rad zurück auf den Salzstiegl (50min) gefahren um unser Auto zu holen. Noch bissi Zeitung gelesen und in die Glotze geguckt und dann herrlich eingeschlafen.

Freitag, 11.Sep.2009
Zusammengepackt und heimgefahren…. Das muss ich noch erzählen, ich will die Balken vom “Kinderzimmer” zumachen – sehe ich in der Wiese draussen einen großen Pilz stehen, musste sofort gucken gehen und tatsächlich – es war ein wunderhübscher, Wurm- und Schneckenfreier Herrenpilz *glücklichwar*.
Auf dem Heimweg einen Abstecher bei meiner Mami vorbeigefahren und dann ab nach Hause zum Auspacken. Nachmittagsschlaferl und ab vor die Glotze.

Samstag, 12.Sep.2009
gut geschlafen, Zeitung gelesen und mich mittag mit LS und Sweety beim Mongolen getroffen. LECKER und viel zu viel gegessen und LS ihre Schultüte übergeben – sie hat sich sehr gefreut :-) Klaus war in der Zwischenzeit Rad fahren.
Am Abend sind die beiden dann noch zum Karten spielen gekommen – war sehr lustig.

Sonntag, 13.Sep.2009
ausgeschlafen (logo). Klaus ist wieder biken gegangen (armer Irrer) und ich habe in der Zwischenzeit Rindsrouladen gekocht und die Wohnung geputzt (arme Irre). Uff, nach 2 Stunden war ich auch fertig und hab mir den Schuh des Manito angesehen. Dann mit Klaus gegessen und da er Fussball gucken wollte, bin ich schlafen gegangen (aTraum). Herrlicher Sonntag…. Perfekter Urlaubsabschluss.

 

Sommerurlaub 2009 (01.-16.Aug.2009) August 16, 2009

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Samstag, 01.Aug.2009
Da ich Streber ja schon am Dienstag gepackt hatte, konnte ich Klaus nerven und wir sind rechtzeitig losgefahren. In Obervellach angekommen, haben wir erstmal den Wohnwagen von Klaus seinen Eltern übernommen – herrlich so ein Wohnwagen *freu*. Bei einem gemeinsamen Mittagessen am Campingplatz haben wir noch bissi gequatscht und dann unsere Kajakfreunde aus den (ja, auch ich darf das schon schreiben) Vorjahren begrüßt. Hey, ist schon mein drittes Jahr auf/in der Möll. Den Abend haben wir bei einem Flascherl Wein mit Georg (der Lehrwart meines Vertrauens), Heike (seine Frau) und Evelyne (seiner Tochter) ausklingen lassen.

 Sonntag, 02.Aug.2009
Start des Kajakkurses und ich musste NICHT vorfahren, weil Georg meine bescheidenen Kajakkenntnisse ja schon auf der Una in Bosnien genossen hat.

Meine Gruppe bestand aus Evelyne (nettes Mädl, kannte ich ja schon) und einem deutschen Ehepaar – er, Frank ist ein total lieber Kerl – sie, Sonja hab ich vom ersten Moment an nicht mögen. Frank musste ihr jedes Mal die Spritzdecke zu machen, weil sie zu schwach war…. *Augenüberdreh*. Egal, außer dass sie ihr Boot nicht unter Kontrolle hatte und mich und Evi oft gerammt hat, war sie eigentlich eh nett – ganz sicher ist sie ein liebenswerter, toller Mensch, aber ich wollte das gar nicht so genau wissen und war nicht wirklich offen und freundlich. Aber nun zum Fluss -  obwohl mir versprochen wurde, dass wir am ersten Tag den bösen Schwall NICHT fahren müssen sind wir ihn dann doch gefahren. So eine Scheiße aber auch!!! Klar, bin ich wieder geschwommen – war total doof, weil es wirklich nur noch ca. 30 Meter gewesen wären und ich hätte den blöden Schwall geschafft *heul*  Beim Aussteigen aus der Gina und beim Schwimmen in der Möll hab ich mir blaue Flecken geholt *autsch* ICH HASSE ES, wenn soviel Wasser – die Profis sagen Wuchtwasser im Fluss ist – vor allem wenn ich auch IM Fluss bin *grmpf*. Kann meine Angst einfach nicht besiegen. Die restliche Möll war dann ganz ok. Nach dem Kajak fahren haben Evi und ich uns eine Pizza geteilt und ich hab mir eine heiße Liebe gegönnt *lecker*, abends wieder gemütlich zusammen gesessen.

 Montag, 03.Aug.2009
Tja, selbe Stelle, selbe Welle. Wieder Schwall – wieder geschwommen. Tja, diesmal bin ich als Schlusslicht der Gruppe gefahren in der Hoffnung, so mein Tempo bestimmen zu können und vielleicht nicht schwimmen zu gehen, aber keine Chance. Der Schwall ist sooooo lange, ich halte das nervlich einfach nicht aus und 200 Meter vor dem Ende war ich wieder beim Schwimmen. Also Gina und Werner festhalten und ans Ufer – hat auch gut geklappt, als Georg zu mir kam war ich noch am Zittern und 3 Sekunden später am Heulen – ja, ich geb’s zu, ich hab geweint wie ein kleines Mädchen und Georg musste mich trösten *schäm*. Die restliche Möll war dann wieder ganz ok, leider sind wir in den Regen gekommen, aber das ist am Fluss eh wurscht wir sind alle warm eingepackt und werden sowieso nass. Kurz vor dem Ausstieg beim Campingplatz sind zwei böse Wellen, die anderen aus der Gruppe sind das gefahren, aber ich hab bei der zweiten Welle gekniffen und bin lieber ausgestiegen, nö Danke, 1x schwimmen am Tag reicht mir völlig! Also wieder ab unter die Dusche. Beim Waschhaus habe ich eine Mitpaddlerin aus dem selben Kurs getroffen und ihr meine Angst vorm Schwall erzählt – da sagt die blöde Kuh zu mir “ist doch lächerlich so ein Schwall – da brauchst ja auch gar nicht paddeln, da lasst Dich einfach runtertreiben!” Da ich nicht einschätzen konnte, wie lange ich den Wunsch ihr WEH ZU TUN unter Kontrolle hatte, bin ich gleich gegangen… WAHHH, die doofe Nuss kann nicht mal Kehrwasser fahren, aber ein Schwall ist ja lächerlich *michimmernochaufreg*. Na, egal frisch geduscht auf eine Pizza und heiße Liebe ins Campingplatzgasthaus. Überraschenderweise den Abend wieder bei einem Flascherl Wein ausklingen lassen.

 Dienstag, 04.August 2009
Klaus ist krank geworden und ich hatte keine Lust auf’s Paddeln, Hallo – es hatte die ganze Nacht geregnet und es war viel zu viel Wasser (für mich) in der Möll – noch dazu stand der untere schwierigere Teil der Möll auf dem Programm. Evelyne hatte auch keine Lust, also haben wir den Tag gemütlich verbracht – dh schlafen, Rummikub spielen und abends wieder ein nettes zusammen sitzen. Georg meinte zu mir, dass es eine gute Entscheidung war zu Hause zu bleiben, war wirklich viel Wasser und es waren einige die geschwommen sind.

Mittwoch, 05.Aug.2009
09:30 Abfahrt an den Stausee zum Eskimorollen üben. Da sich meine Begeisterung sehr in Grenzen hielt, hab ich gleich nach der Ankunft beschlossen, mir dieses Training mal bei einem Cappuccino von der Sonnenterasse aus anzusehen *dumdidum*. Leider musste ich dann doch ins Boot und die doofe Rolle üben, Manno, wie ich das hasse…. Hallo – als hätte ICH die Nerven am Fluss eine Eskimorolle zu machen, keine Chance – da schwimm ich lieber!!! Egal, ich sitz also im Boot und Georg schmeißt mich um – ich unter Wasser und keinen Plan was ich machen soll. Also führt Georg mein Paddel (Werner) und ich versuche einen Hüftknick und bin wieder oben. Den Mist – ähm, Entschuldigung – diese Übung noch 3-4x und dann durfte der/die Nächste üben. 3x hab ich es insgesamt versucht, aber ehrlich gesagt – ich habe keine Verbesserung gemerkt – ich kann den Scheiß einfach nicht und ich will es auch nicht können *grummel*. Egal, nachdem ich einen “gefühlten” Liter Wasser aus meiner Nase und den Nebenhöhlen entfernt hatte ging es wieder zurück zum Campingplatz. Klar waren wir wieder was essen und klar hab ich wieder eine heiße Liebe gegessen – dann meinte Klaus, ich esse aber ganz schön VIEL in letzter Zeit und daher war das die letzte heiße Liebe für diese Woche und wahrscheinlich auch für diesen Sommer *deprimiertwarundnochbin*. Nachmittagschlaferl gehalten und dann kam das Abendprogramm der Naturfreunde…. Eine lustige Fahrt im Bummelzug zum Himmelbauer auf ein leckeres Buffet. – Tja, das war der Plan – die Realität war eine Fahrt im Bummelzug des Grauens!!!! Viel zu viele Menschen in den Waagons, ich hasse es wenn ich Oberschenkel an Oberschenkel bei 30° sitzen muss *ekel*, aber das war gar nicht das Schlimmste – wir wurden aus den Boxen mit Schihüttenmusik beschallt und mein persönliches Highlight war ein Kleinkind, das 30 Minuten ununterbrochen geweint und geschrien hat *WAAAAAAAAHHHHHHHHH*. Nach endlosen 50 Minuten in meinem persönlichen Albtraum waren wir endlich beim Himmelbauer. Dort haben wir gut gegessen und bissi gequatscht – nicht aufregend, aber ganz ok.

Donnerstag, 06.Aug.2009
Möll unterer Teil stand auf dem Programm mit Klaus als Special Guest in meiner Gruppe, er war noch nicht ganz fit und auf der Möll hatte er immer die Gelegenheit auszusteigen und abgeholt zu werden. War aber eh nicht notwendig, Klaus sitzt so sicher im Kajak und die böse Erkältung ist auch schon viel besser gewesen. Also die untere Möll mag ich ja gar nicht – 3 böse Schwälle drinnen, den ersten bin ich gefahren – gleich hinter Georg in seiner Spur, aber mit Tränen in den Augen, weil ich schon wieder solche Angst hatte. Musste dann gleich ins Kehrwasser und runterkommen, meine Nerven halten das einfach nicht aus. 2 Prallwände ängstlich, aber relativ sicher gefahren und endlich war die Mittagspause.  Die einzelnen Gruppen haben sich Lagerfeuer gemacht und wir haben Würstl gegrillt und die waren in Kombination mit einer Semmel und Senf sehr sehr lecker um nicht zu sagen – ausgezeichnet. Nach der Mittagspause ging es gleich in den nächsten Schwall und den habe ich nicht geschafft. Ich gebe zu ich bin sehr leicht umgefallen, hatte sogar Zeit mir die Nase zuzuhalten, aber das schwimmen hat mir gut getan, schwimmend finde ich den Schwall nicht so schlimm, habe beschlossen – das nun öfter zu machen, statt ängstlich den Schwall runterzupaddeln, steig ich aus und schwimme…. Tja, nach einigem Üben (Seilfähre usw) kamen wir zum letzten Schwall. Georg ist ein Kehrwasser angefahren und hat es sich dann doch überlegt und ist weitergefahren – ich hab ihm noch nachgerufen – „Du kannst mich mal – ich mach Pause“, aber da war er und die restliche Gruppe schon weg. Klaus hat gemerkt, dass ich schon wieder herumzicke und versucht auf mich einzureden, aber ich bin aus dem Kajak gestiegen und schimpfend im Gras sitzen geblieben. Klaus musste seinen ganzen Charme und seine schönen blauen Augen einsetzen und hat es tatsächlich geschafft, dass ich wieder in die Gina eingestiegen bin, aber frage nicht mit welchem Gesichtsausdruck. Also bin ich die letzten 200 Meter vom Kajakkurs gefahren und habe mich noch vor dem Aussteigen vom Kurs abgemeldet. Am Abend beim obligatorischen Flascherl Wein haben wir beschlossen zum Schwall nur noch “Punschkrapferl” zu sagen, weil vor einem Punschkrapferl braucht keiner Angst zu haben…

 Freitag, 07.Aug.2009
Klaus ist brav zum Kurs gegangen und ich hab mir mit den Mädels Chiara und Evelyne einen schönen Tag gemacht! Zuerst waren wir lecker Kaffee und Kuchen vernichten und dann habe ich sie beim Minigolf spielen besiegt – ich hatte sie gewarnt, aber sie wollten ja nicht hören *kicher* Wieder am Campingplatz haben wir zuerst noch etwas „gechillt“ damit wir fit fürs Rummikub spielen waren – klar, hab ich wieder gewonnen *freu*. Am Abend ging es dann zum Abschlussabend ins Festzelt am Platz. Gutes Essen (Nudeln mit Eierschwammerlsauce), gute Musik (leider zu laut für meinen Kopf) und nette Leute. Klar, haben alle Teilnehmer auch wieder eine Urkunde bekommen.

Samstag, 08.Aug.2009
Zusammengepackt und mit den Eltern von Klaus noch auf eine urige Hütte zum geräucherte Forellen essen gefahren. Anschließend nach Klagenfurt gedüst, dort schnell unter die Dusche und dann hatten Klaus und ich Karten für die Seebühne „Jekyll and Hyde“ wurde gespielt. Ein schönes Musical, leider hätten unsere Plätze besser sein können, ich hab nicht gewusst dass die Bühne so weit weg ist und konnte keinen der Musicaldarsteller erkennen. War aber kein Problem es war wirklich ein schöner Abend, warm und keine Gelsen. Nach dem Musical hatten wir das Glück und konnten ein tolles Feuerwerk über dem See angucken – ich bin ja nicht so ein Fan von Feuerwerk, aber das war wirklich supi :-)

 Sonntag, 09.Aug.2009
Gut gefrühstückt, Ilse hat wieder meine absolute Lieblingstorte gemacht und nachdem wir uns auch mit einem leckeren Mittagessen gestärkt hatten, ging es auf zur Tscheppaschlucht. Die Tscheppaschlucht ist eine ca. 1,5 Stunden Wanderung mit Stufen drinnen und bei der Hitze war es dann doch recht anstrengend, aber sehr schön. Als Abschluss noch einen Kaffee für mich und lecker Bier für die Pichler’s und dann ging es mit dem Bus zurück zum Parkplatz. Der Bus war übrigens komplett voll und wie wir alles wissen hasse ich das, also mal eben 10min gestanden und das war auch überstanden. Wieder zu Hause, musste ich gleich mal eine Stunde schlafen – bin etwas angeschlagen, hatte schon den ganzen Tag Halsweh. Abends dann geschnapst und wir Mädels haben die Jungs mit 6:11 Bummerln vernichtet.

 Montag, 10.Aug.2009
Sehr ruhiger Tag, hab immer noch Halsschmerzen – Klaus und ich sind nur etwas mit dem Rad unterwegs gewesen. Nachmittags wieder etwas geschnapst – diesmal haben die Jungs 4:1 gewonnen – war nicht ganz mein Tag, bin nie richtig in die Gänge gekommen. Am Abend Klaus hat seinen Cousin mit Familie besucht und ich hab mit Ilse Rummikub gespielt – jaja, ist ja gut – ich geb es zu – ich habe ein Suchtproblem (zusätzlich zur heißen Liebe *kicher*).

Dienstag, 11.Aug.2009
ausgeschlafen, lecker Mittag gegessen und dann auf zum Affenberg!!!! Meine Göttinnen steht mir bei, die Affen waren soooooo süss und niedlich und überhaupt – ICH WILL EINEN AFFEN – geht das???? Mal im Ernst, 9 Euro für 30 Minuten Affen gucken fand ich viel, aber die Viecher sind wirklich entzückend.  Im Anschluss sind wir dann nach Tarvis gefahren, damit ich auch endlich mal den Markt sehe… War gut gemeint und ein netter Ausflug, aber ein Markt ist halt ein Markt – viele Ledersachen, zu teure Schuhe *seufz* und halt Klamotten. Eigentlich die gleichen Waren, die ich in Florenz schon gesehen habe und das konnten meine Schwiegis ja nicht wissen und ich wollte den Markt ja unbedingt mal sehen. Klar, sind wir dann in Bella Italia gleich essen gegangen *lecker*  Zu Hause, frau glaubt es kaum, haben wir wieder geschnapst und die Mädels haben 6:3 eine drüberbekommen *böseFortuna*

Mittwoch, 12.Aug.2009
Nach dem Mittagessen ging es wieder ab nach Hause – ok ok ich geb es zu vormittag haben wir wieder Rummikub gespielt *hihihi*. In Graz ausgepackt, erste Ladung Wäsche in die Maschine gepackt und auf zum Merkur (25% auf Hygieneartikel usw) – Wieder zu Hause die Wäsche aufgehängt und mir die Haare gefärbt – sie sind nun wieder ROT – muss mich erst daran gewöhnen, aber hab eh zwei Packungen mit rotschwarz zu Hause, wenn’s mir nicht gefällt – werd ich einfach wieder dunkel. Den Abend mit lieben Freunden und einer Pizza verbracht *bessergehtkaum*

Donnerstag, 13.Aug.2009
Bis 09:45 geschlafen *herrlich*, hab Müsli zum Frühstück gegessen und bin gleich zur Massage – wow, ich war ganz schön verspannt, aber jetzt geht’s wieder besser :-)
Klaus hat mich dann noch zum Chinesen eingeladen und den restlichen Nachmittag/Abend vor dem Fernseher verbracht – HEY, nicht motzen war schon auf Entzug….

Freitag, 14.Aug.2009
Hatte einen Termin bei meiner Bank – meine Kreditzinsen sind gesunken *jubel* Also mehr Geld für mich *tanz*, ok – endlich wieder Geld für Schuhe… Anschließend war ich bei meiner Familie und hab einen tollen Nachmittag verbracht inkl. lecker Schwammerlsauce mit Knödel von meiner Mami – das Mittagessen war WELTKLASSE.
Abends dann mit Klaus im Kino “G.I. Joe” angesehen – ganz ok der Film.

Samstag, 14.Aug.2009
Ausgeschlafen, eine Stunde Tennis gespielt, gekocht, gegessen und den restlichen Tag nicht mehr bewegt. Klaus war fleissiger, er hat die Jalousien und Fenster geputzt.

Sonntag, 16.Aug.2009
Jup, es gibt eine Steigerung beim “Faul sein” – hab ausser gekocht und gebügelt nichts gemacht :-)
Abends mit LS und Sweety Karten gespielt – war lustig.

 

 
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